Woher Infos über Parkinson?

Parkinsonnews

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Wer in irgendeiner Form behindert ist oder mit behinderten und pflegebedürftigen Angehörigen zu tun hat, sollte diesen Sozialverband kennen. Er hilft bei vielen Problemen,
egal in welcher Form sie auftreten.

Die Zeitung des Vdk greift viele Probleme auf und gibt Informationen, die für den Einzelnen sehr wertvoll sein können. Es lohnt sich wirklich, da mal rein zu schauen und sich über die verschiedensten Dinge zu informieren.

Quelle:   https://www.pharmazeutischezeitung.de/index.p

p?id=56688

Neues Parkinsonmedikament

Morbus Parkinson: Neues Mittel zugelassen

Die EU-Kommission hat dem Safinamid-haltigen Parkinson-Medikament Xadago® die Zulassung erteilt. Das meldet Hersteller Zambon. Die Zulassung erfolgte für Patienten im mittleren bis späten Krankheitsstadium mit motorischen Fluktuationen als Zusatztherapie zu einer konstanten Dosis von Levodopa allein oder in Kombination mit anderen Parkinson-Arzneimitteln. Zambon beabsichtigt, das neue Präparat in der ersten Jahreshälfte 2015 in den europäischen Handel zu bringen.

Ein weiteres Medikament, das neu eingeführt wurde, es heißt Ongentys und die Beschreibung findet ihr auf dieser "Gelben Liste":

Quelle:  https://www.gesundheitsforschungbmbf.de/index.php

Neue Gehirnzellen für Parkinson-Patienten

Wissenschaftlern des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit ist es gelungen, bei Mäusen Nervenzellen nachwachsen zu lassen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das eröffnet neue Ansätze für die Behandlung von Parkinson-Patienten. Denn die Ursache ihrer Krankheit ist ein Mangel an Dopamin, der durch das Absterben Dopamin-produzierender Nervenzellen hervorgerufen wird.

Quelle:

Erkrankungen des Gehirns


Die Beschwerden richten sich dabei nach dem Ort des Zellsterbens im Gehirn. Viele neurodegenerative Erkrankungen werden als Folge des demographischen Wandels häufiger.

Quelle:   https://www.gesundheitsforschubmbf.de/de/2298.php


Mit Strom gegen Steifheit und Zittern - Tiefe
Hirnstimulation bei Parkinson: Die Versorgung in Deutschland ist
gesichert


Die Hände zittern, die Glieder sind steif - Parkinson-Patienten leiden oftmals stark unter ihrer Krankheit. Wenn
Medikamente allein die Symptome nicht mehr lindern, kann die Implantation eines Hirnschrittmachers helfen. Um Betroffene nach der Operation optimal zu begleiten, haben sich Neurochirurgen und
niedergelassene Neurologen zusammengetan. Entstanden ist ein Netzwerk zum Wohle der Patienten.

Der Schauspieler Michael J. Fox und der Boxchampion Muhammad Ali - zwei Prominente, die wie etwa 300.000 Menschen in Deutschland an Parkinson erkrankt sind. Im Gehirn von Parkinson-Patienten sterben Nervenzellen, und es mangelt an einem dämpfenden Botenstoff, dem Dopamin. Bestimmte Bereiche im Gehirn, die unsere Bewegungen steuern, werden deshalb überaktiv, und es kommt zur typischen Schüttellähmung der Patienten. Zunächst können Medikamente die quälenden Symptome der Patienten lindern. In einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit lässt ihre Wirkung aber oftmals nach. Für Patienten, die langjährig und schwer an Parkinson erkrankt sind und bei denen Medikamente nicht mehr zuverlässig helfen, gibt es seit nahezu zehn Jahren eine Aussicht auf Besserung: durch die Implantation eines Schrittmachers in das Gehirn.



So gehen die 15 000 Parkinsonerkrankten in der Schweiz mit ihrer Krankheit um.