News über "parkinson-verwandte" Erkrankungen

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Quelle:     https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2485.php


Frühwarnsystem für neurodegenerative Erkrankungen - Können kleine Gedächtnisprobleme eine Demenz vorhersagen?

Wer hat nicht schon hier und da seinen Schlüssel verlegt oder den Namen eines Bekannten nicht gleich parat gehabt? Kleinere Gedächtnisprobleme kennt jeder. Doch ab einem gewissen Alter fragen sich Betroffene oftmals, ob diese Gedächtnisprobleme vielleicht erste Anzeichen für eine Demenz sein könnten.


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Demenz: Wenn Vergesslichkeit zur Krankheit wird
Die Suche nach geeigneten Therapien ist eines der wichtigsten Forschungsfelder der Neurowissenschaften. Entscheidend ist, die Ursache der Demenz abzuklären.

Der Preis der hohen Lebenserwartung

Zunehmende Vergesslichkeit ist ein Phänomen, das bei alten Menschen häufig auftritt. Wenn gelegentlich der Schlüssel verlegt oder die Brille vergessen wird, dann ist das noch keine Erkrankung, sondern eine bis zu einem gewissen Grade unvermeidliche Begleiterscheinung des Alterns. Vergesslichkeit kann aber auch zur Krankheit werden, wenn sie so ausgeprägt ist, dass sie einen normalen Alltag erschwert oder unmöglich macht. Bei krankhafter Vergesslichkeit sprechen Ärztinnen und Ärzte von Demenz.

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Depression: Schatten auf der Seele

Die Forschung liefert immer neue Details für das Verständnis dieser Krankheiten. Bei der Therapie geht es darum, die Symptome zu lindern und Betroffene gesellschaftlich zu integrieren.

Auf dem Weg zu einer Volkskrankheit

Von allen schweren Erkrankungen des Gehirns ist die Depression eine der häufigsten. Weltweit leben etwa 121 Millionen Menschen mit einer Depression (WHO). Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge wird nur jeder vierte Betroffene adäquat behandelt. Gemessen an dem internationalen Indikator YLD ("years lost due to disability"), der den Verlust von gesunden Lebensjahren durch gesundheitliche Einschränkungen beschreibt, ist die Depression die wichtigste Krankheitsursache überhaupt (WHO). Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens zumindest einmal eine schwere, behandlungsbedürftige Depression zu entwickeln, liegt derzeit bei 16 bis 20 Prozent (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)).
Auch aus Deutschland gibt es Daten, die belegen, dass die Bedeutung der Depression stark zunimmt.